Derzeit werden Unternehmen im Gemeindegebiet telefonisch kontaktiert, wobei angegeben wird, dass eine Neugestaltung der Ortspläne erfolgen solle. Diese Aussage ist nicht zutreffend. Die Ortspläne bleiben weiterhin bestehen und werden nicht neu erstellt.
Das Unternehmen PR MediaHouse ist von uns nicht beauftragt.
Große Freude herrschte an der Mittelschule Germaringen sowie der Grundschule Germaringen beim Besuch von Thomas Hauser, Vorstand der Hesse-Stiftung, der sich persönlich ein Bild davon machte, wie die großzügige Unterstützung der Stiftung eingesetzt wird. Dank einer bedeutenden finanziellen Spende in Höhe von insgesamt 40.000 Euro konnte der Schulverband einen Lasercutter für den Technikunterricht und acht digitale Tafeln für verschiedene Klassenzimmer und zwei Fachräume anschaffen.
Auf dem Bild von links: Schulverbandsvorsitzender und 1. Bürgermeister Helmut Bucher, Stiftungsvorsitzender der Hesse-Stiftung Thomas Hauser, Rektor Christoph Vogg, Konrektor Wolfgang Sima.
Diese moderne Ausstattung stellt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung eines modernen Unterrichts im Rahmen der digitalen Schule der Zukunft dar.
Der Lasercutter eröffnet den Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, eigene Ideen kreativ und praktisch umzusetzen. Es können Materialien wie Holz, Karton oder Acryl präzise geschnitten oder graviert werden. Besonders im Rahmen von projektorientiertem Lernen bietet die neue Ausstattung große Chancen. Schülerinnen und Schüler können eigenständig an realen Projekten arbeiten, etwa beim Modellbau, bei der Entwicklung von Prototypen, bei der Herstellung von Lernmaterialien oder bei schulischen Gemeinschaftsprojekten.
Die neuen digitalen Tafeln eröffnen vielfältige Möglichkeiten für einen modernen und abwechslungsreichen Unterricht. Sie sind sehr flexibel einsetzbar. So können Bilder, Präsentationen, Filme, Rechercheergebnisse und verschiedenste Apps direkt in die Arbeit an der Tafel eingebunden und in den laufenden Unterricht mit der Klasse integriert werden.
Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass erstellte Tafelbilder digital gespeichert werden können. Dadurch lassen sie sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen und bearbeiten.
Auch im Rahmen des Konzepts der „Digitalen Schule der Zukunft“ sind die neuen Tafeln eine ideale Ergänzung zu den iPads, mit denen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 bereits arbeiten. Hier können beispielsweise Arbeitsergebnisse direkt von den iPads der Lernenden auf die digitale Tafel projiziert und gemeinsam im Klassenverband besprochen werden. Dies erleichtert die Zusammenarbeit, fördert den Austausch und macht Unterricht noch interaktiver.
Eine weitere finanzielle Unterstützung durch die Hesse-Stiftung hat die Grundschule Germaringen erhalten. Hier wurden zwei iPad-Koffer mit insgesamt 20 Tablets angeschafft. Diese Geräte werden im Schulunterricht in der Grundschule überwiegend für Gruppenarbeiten verwendet. Wichtig ist der Schule, dass der Einsatz dieser Geräte im sinnvollen Zusammenwirken mit der Vermittlung von Lesen, Schreiben und Rechnen steht.
Bei seinem Besuch in der Schule konnte der Vorstand der Hesse-Stiftung einen Einblick gewinnen, wie selbstverständlich die neuen digitalen Möglichkeiten bereits im Unterricht genutzt werden.
Die getätigten Investitionen bieten der Grund- und Mittelschule Germaringen einen enormen Mehrwert im Schulunterricht für die Schülerinnen und Schüler sowie den Lehrkräften.
Die Stiftungsmittel sind im Sinne des Stifters und des Stiftungszwecks eingesetzt.
Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung die Schulfamilie diese moderne Art der Unterrichtsform umsetzt. Den Schülerinnen und Schülern wird durch die digitale Anwendung ein sinnvoller Einsatz der digitalen Welt vermittelt.
Vorstand Thomas Hauser
Die Schulgemeinschaft der Grund- und Mittelschule Germaringen sowie die Gemeinde Germaringen bedanken sich sehr herzlich bei Vorstand Thomas Hauser von der Hesse-Stiftung für diese wertvolle Unterstützung, die einen wichtigen Beitrag zu zeitgemäßem Lernen und Lehren leistet.
Für jedes Grundstück und für jeden Betrieb der Land- und Forstwirtschaft muss Grundsteuer bezahlt werden. Die Höhe der Grundsteuer bemisst sich unter anderem nach der Größe und der Nutzung des Grundbesitzes. Auf den Stichtag 1. Januar 2022 wurde für jedes Grundstück und jeden Betrieb der Land- und Forstwirtschaft die Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer ab 1. Januar 2025 festgestellt.
Ändert sich nach dem Stichtag 1. Januar 2022 etwas am Grundbesitz so sind Sie als Eigentümerin oder Eigentümer des Grundbesitzes gesetzlich verpflichtet, dem Finanzamt sämtliche Änderungen anzuzeigen. Sie werden dazu nicht gesondert aufgefordert. Das Finanzamt prüft anschließend, ob sich die Änderung(en) auf die Grundsteuerbemessungsgrundlage auswirken.
Sie müssen das Finanzamt darüber informieren,
dass sich die tatsächlichen Verhältnisse des Grundbesitzes (u. a. Fläche, Nutzung) geändert haben,
eine wirtschaftliche Einheit neu entstanden ist,
eine bereits bestehende wirtschaftliche Einheit erstmals zu besteuern ist,
eine wirtschaftliche Einheit erstmals ganz oder teilweise für steuerbefreite Zwecke genutzt wird,
sich bei einem ganz oder teilweise grundsteuerbefreiten Grundbesitz die Eigentumsverhältnisse geändert haben,
sich bei einem Gebäude, das auf einem fremden Grund und Boden steht,
die (wirtschaftliche) Eigentümerin oder der (wirtschaftliche) Eigentümer geändert hat.
Sie müssen die Änderung(en) auch dann anzeigen, wenn diese auf einem notariell beurkundeten Vertrag beruhen oder Sie eine Baugenehmigung beantragen mussten.
Weitere Informationen finden Sie auch im Flyer vom Bayerischen Landesamt für Steuern oder unter www.grundsteuer.bayern.de
Führerscheinanträge (Neuausstellung, Verlängerung sowie Umtausch in das EU-Scheckkartenformat) können ab sofort eigenständig ausgefüllt werden. Eine Bestätigung der Meldebehörde, unabhängig davon, ob es um die Gemeinde oder die Verwaltungsgemeinschaft handelt, ist nicht mehr erforderlich.
Die Formulare stehen auf der Homepage des Landkreises Ostallgäu zum Download bereit.
Am Freitagabend, den 19. September 2025, fand im Landgasthof Wangerstuben eine feierliche Verabschiedung zu Ehren des ehemaligen 1. Bürgermeisters der Gemeinde Oberostendorf, Herrn Helmut Holzheu, statt.
Geladen waren zahlreiche Wegbegleiter aus seiner Amtszeit: ehemalige und aktive Gemeinderäte, der stellvertretende Landrat Herr Leveringhaus, Vorsitzende der Zweckverbände, Vertreter der Verwaltung, Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft sowie der umliegenden Gemeinden, Vorstände des Kommunalunternehmens und die Kommandanten der Feuerwehren Oberostendorf und Lengenfeld.
Der Abend war geprägt von herzlichen und anerkennenden Worten. In verschiedenen Ansprachen wurde die Arbeit von Herrn Holzheu gewürdigt und seine Verdienste für die Gemeinde hervorgehoben. Zu den großen Meilensteinen seiner Amtszeit zählten unter anderem der Bau des Dorfgemeinschaftshauses in Gutenberg, der Neubau des Rathauses sowie die erfolgreiche Zusammenlegung der Feuerwehren aus Gutenberg, Unterostendorf und Oberostendorf. Mit persönlichen Anekdoten und dankbaren Rückblicken wurde deutlich, wie sehr sein Wirken das Gemeindeleben geprägt hat.
Den Höhepunkt des Abends bildete die Ernennung von Herrn Helmut Holzheu zum Altbürgermeister der Gemeinde Oberostendorf. Herr Bürgermeister Mayer überreichte die Ehrenurkunde mit den Worten:
„In Anerkennung und Würdigung seiner herausragenden Verdienste wird Herr Helmut Holzheu zum Altbürgermeister der Gemeinde Oberostendorf ernannt. Die Gemeinde Oberostendorf spricht Herrn Helmut Holzheu ihre aufrichtige Dankbarkeit und Anerkennung aus.“
Diese Auszeichnung wurde von allen Anwesenden mit Standing Ovations begleitet.
Sichtlich bewegt bedankte sich Herr Altbürgermeister Holzheu für die große Ehre. Er blickte freudig und auch ein wenig wehmütig auf seine Zeit als Bürgermeister zurück. Besonders die vorzeitige Beendigung seiner zweiten Amtsperiode aus gesundheitlichen Gründen sei für ihn keine leichte Entscheidung gewesen. Dennoch betonte er seinen Stolz auf die gemeinsam erreichten Erfolge und bedankte sich bei allen Weggefährten für die stets gute und konstruktive Zusammenarbeit.
Die Feierstunde endete in einer warmen und dankbaren Atmosphäre. Ein würdiger Abschied für einen Bürgermeister, der Oberostendorf über viele Jahre geprägt hat.
Am 23. Juli 2025 fand im Zentrum der Vereine in Oberostendorf eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Projekt „Bürgerwind Jengen – Oberostendorf“ statt. 1. Bürgermeister Günter Mayer begrüßte zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger und hieß besonders Herrn Robert Sing vom Ingenieurbüro Sing willkommen.
Die Veranstaltung wurde von Frau Dr. Hannah Büttner moderiert. Herr Sing stellte anschaulich den aktuellen Planungsstand vor und erläuterte, wo die sechs potenziellen Windkraftanlagen im Gebiet Jengen-Oberostendorf vorgesehen sind.
Den Bürgerinnen und Bürgern wurde die Möglichkeit geboten, ihre Fragen schriftlich einzureichen. Diese wurden im Laufe des Abends von Herrn Sing ausführlich und fachlich fundiert beantwortet.
Die Veranstaltung bot allen Anwesenden eine wertvolle Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und aktiv am Dialog über die zukünftige Energiegewinnung in der Region teilzunehmen.