Alle Beiträge von

außerordentliche Leerung der Restmülltonne

Am Dienstag konnten aufgrund der Straßensperrung in Oberostendorf nicht alle Mülltonnen im Gemeindegebiet geleert werden. Wir bitten um Entschuldigung.

Am Samstag, 25.03.2024 sollen die Mülltonnen in den fehlenden Straßen abgeholt werden. Bitte stellen Sie Ihre Mülltonne wie gewohnt an den Straßenrand.

Teilen Sie uns außerdem gerne telefonisch mit, in welcher Straße Sie betroffen sind.

Bisher bekannt sind uns die Kardinalstraße, Gewerbestraße, Waldstraße, Gartenstraße, Xaver-Lang-Straße und die Kirchstraße.

Baumaßnahmen und Straßensperrung in der Kardinalstraße Richtung Blonhofen

Ab Montag, 25. März beginnen die Baumaßnahmen in der Kardinalstraße in Oberostendorf. Die Arbeiten sind Teil eines geplanten Projekts zur Verbesserung der Straßensicherheit für unsere Bürger. Während der Bauarbeiten wird eine Umleitung durch Oberostendorf über die Westendorfer Straße eingerichtet.

Die Gemeinde bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für etwaige Unannehmlichkeiten, die durch die Umleitung entstehen könnten. Das Ziel dieser Baumaßnahmen ist es, die Lebensqualität in der Kardinalstraße zu verbessern und die Straßeninfrastruktur für die Zukunft zu sichern.

Wir hoffen auf einen reibungslosen Bauverlauf und danken allen Betroffenen für ihre Geduld und Kooperation während dieser Zeit.

Neue Bauantragsformulare ab 01. März 2024

Am 07. Februar wurden die aktualisierten Bauantragsformulare im Bayerischen Ministerialblatt (BayMBI. 2024 Nr. 61 – BayMBI. 2024 Nr. 61 – Verkündungsplattform Bayern (verkuendung-bayern.de)) bekannt gemacht.

Die Bekanntmachung tritt am 01. März 2024 in Kraft, so dass ab diesem Datum grundsätzlich die neuen Bauantragsformulare zu verwenden sind. Die alten Vordrucke mit Stand Februar 2021 können bis zum 1. April 2024 weiterverwendet werden.

Ab 1. März 2024 werden die überarbeiteten Formulare auf der Homepage des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr unter dem folgenden Link zur Verfügung gestellt werden: Bauantragsformulare – Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (bayern.de).

2. erneute öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Nr. 21 „Gemeinbedarfszone Nord mit Bauhof, Feuerwehr und Sportanlagen im Ortsteil Oberostendorf“

Publikumswahl „Deutschlands schönster Wanderweg“

Die jährliche Publikumswahl „Deutschlands schönster Wanderweg“ ist in vollem Gange, und dieses Jahr nimmt die Allgäuer Logenplatzrunde an diesem Wettbewerb teil. Dieser Titel ging bisher noch nie ins Allgäu. Dass soll nun mit der Unterstützung der Bevölkerung geändert werden.

Die Allgäuer Logenplatzrunde bietet eine beeindruckende und malerische Wandererfahrung in der Region. Mit atemberaubenden Ausblicken und abwechslungsreichen Landschaften hat der Weg viel zu bieten. Die Teilnahme an der Publikumswahl ist eine großartige Gelegenheit, die Schönheit und Einzigartigkeit dieses Wanderwegs einem breiten Publikum vorzustellen.

Die Publikumswahl läuft bis zum 30. Juni 2024. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Stimme online unter www.wandermagazin.de/wahlstudio oder per Postkarte abzugeben. Falls Sie sich für die Postkartenoption entscheiden, können Sie diese im Bürgerbüro in Oberostendorf erhalten, dort ausfüllen und abgeben.

Es gibt zwei Kategorien, in denen Sie Ihre Stimme abgeben können: Mehrtagestour und Tagestour. Sie haben jeweils eine Stimme in jeder Kategorie. Beachten Sie jedoch, dass nur eine Stimme pro Person akzeptiert wird. Doppelte Stimmen werden nicht gezählt, um sicherzustellen, dass die Wahl fair und transparent bleibt.

Die Allgäuer Logenplatzrunde verdient Ihre Unterstützung, um den Titel „Deutschlands schönster Wanderweg“ zu gewinnen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um Ihre Stimme abzugeben und dazu beizutragen, dass dieser einzigartige Wanderweg die Anerkennung erhält, die er verdient. Zusammen können wir sicherstellen, dass die Schönheit der Allgäuer Landschaft gebührend gewürdigt wird.

Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrhauses in Oberostendorf

Am Samstag, den 18. November 2023, wurde ein bedeutender Meilenstein für die Gemeinde Oberostendorf gesetzt: Der lang ersehnte Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrhauses fand statt. Die Veranstaltung, zu der die Feuerwehren der Gemeinde mit ihren Kommandanten und 1. Vorständen sowie der Kreisbrandinspektor und Kreisbrandmeister geladen waren, markierte den offiziellen Beginn eines wichtigen Bauprojekts.


Die Feierlichkeiten wurden durch die Anwesenheit der Otto Geiger Bau GmbH bereichert, dem Bauunternehmen, das die Baumeisterarbeiten für das Feuerwehrhaus durchführen wird. Die gute Stimmung war förmlich greifbar, und die Vorfreude auf den Start der Bauarbeiten war bei allen Anwesenden spürbar. Die Gemeinschaft der Feuerwehren sowie die lokalen Verantwortlichen setzten mit diesem Ereignis ein klares Zeichen für die Bedeutung des Projekts und die Wertschätzung für die Arbeit der Feuerwehren.


Um dem Anlass gebührend zu gedenken, wurde im nördlichen Ostallgäu ein Probealarm der Sirenen veranlasst. Dies unterstrich nicht nur die Bedeutung des neuen Feuerwehrhauses für die Sicherheit der Region, sondern diente auch als symbolischer Startschuss für die bevorstehenden Bauarbeiten. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung versammelten sich die Gäste zu einem geselligen Beisammensein im Zentrum der Vereine.


Der Spatenstich am 18. November 2023 wird somit nicht nur als der Beginn eines Bauprojekts in die Geschichte eingehen, sondern auch als ein symbolischer Akt der Zusammenarbeit und Solidarität innerhalb der Gemeinde und des Ostallgäus.

–> Weitere Informationen zur Baustelle <–

Kommunen begegnen mutig den drängenden Herausforderungen der Zeit

Fachtagung an der Schule der Dorf- und Landentwicklung (SDL) Thierhaupten

Rund 70 Personen aus Kommunalpolitik, Architektur und Stadtplanung sowie den Ämtern für Ländliche Entwicklung kamen zur Mut-Mach-Fachtagung „Geht doch! Den Wandel bewusst gestalten“ mit interessanten Vorträgen und Diskussionen an der Schule der Dorf- und Landentwicklung in Thierhaupten.

Unterstützung für die Kommunen

Den Herausforderungen begegnen und dabei einen Mehrwert für die Lebensqualität der Menschen zu schaffen, sei Aufgabe der Planerinnen und Planer, hielt Andreas Rockinger von Bayerischen Architektenkammer fest. Er zeigte, wie intelligenter Wasserrückhalt als aktiver Hochwasserschutz gleichzeitig die Aufenthaltsqualität an öffentlichen Plätzen aufwerten kann.

Birgit Böhm aus dem Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten machte deutlich, dass die Ämter für Ländliche Entwicklung den Kommunen neben finanzieller Unterstützung fachliche und organisatorische Kompetenzen auf dem Weg zu krisenfesten Gemeinden zur Seite stellen.

„Mit Dialog und fachlicher Begleitung, auch durch den Bayerischen Gemeindetag und einem guten Planungsbüro, werden die Gegner des Wandels sogar zu den Erfindern!“, bemerkte Toni Brugger, Bürgermeister des Marktes Thierhaupten. In seiner Gemeinde realisiert er ein Baugebiet, das mit vielfältigen Wohnangeboten wertvollen Boden schütze und den Bedarf der Menschen am Ort treffe.  

Wie technische Unterstützung bei der Bewältigung kommunaler Aufgaben helfen kann, stellte die Raumplanerin Dr. Sabine Müller-Herbers mit einer Weiterentwicklung der Flächenmanagement-Datenbank vor. „Sie haben als Kommune alle wichtigen Informationen, etwa zu den von Starkregen betroffenen Gebieten, ebenso wie die Potentiale zur Innenentwicklung, an einem Ort im Blick“.

Ein Feuerwerk mutmachender Beispiele auf dem Land

Am Nachmittag berichteten Gemeinden, wie die Herausforderungen der Zeit konkret angegangen werden. Die Bürgermeister/-innen waren sich einig, dass die Initialzündungen der zukunftsweisenden Ideen oft an der SDL Thierhaupten ihren Anfang nahmen.

Die Bürgermeisterin des Energie- und Heimatdorfs Wildpoldsried, Renate Deniffel, stellte vom Mieterstrommodell über die Bürgerwindkraftanlagen bis zum generationenübergreifenden sozialen Treffpunkt die vielfältigen Aktivitäten der Gemeinde vor.

Durch den Umbau eines alten Hauses wurden in Oberostendorf attraktive Räume für die Dorfgemeinschaft geschaffen, identitätsstiftende Bausubstanz erhalten und ein Leerstand beseitigt, fasste Bürgermeister Helmut Holzheu zusammen. Das Projekt wurde kürzlich mit dem Bayerischen Staatspreis für Dorferneuerung und Baukultur ausgezeichnet. In Niederrieden wurde ein ebenfalls prämierter, denkmalgeschützter Pfarrsaal in regionaltypischer Bauweise wiederbelebt und mit einem neugebauten Pfarrstadel aus Holz ergänzt. Der Architekt Sebastian Heinzelmann und Bürgermeister Michael Büchler demonstrierten, wie sich Neues und Altes verbindet.

Wie im Auerbergland interkommunal für klimafeste und wassersensible Landschaften zusammengearbeitet wird, schilderten der Bürgermeister Karl Schleich der Gemeinde Bernbeuren und Julia Riedle, die Umsetzungsbegleiterin der ILE-Region.

Theresa Schäfer, Geschäftsführerin der SDL Thierhaupten, zeigte sich zufrieden: Nach der Fachtagung an der Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten ist klar, dass die bayerischen Kommunen den Herausforderungen nicht hilflos gegenüberstehen.  Die Vortragenden waren sich einig, damit der Wandel gelingen kann, müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten und insbesondere die Bürger/-innen vor Ort aktiv einbezogen werden.

Die Fachtagung findet auch an der SDL Plankstetten und der SDF Klosterlangheim statt.

wiederholte Auslegung der Einbeziehungssatzung „Unterostendorf – Hinterer Kirchweg“